
Ich verlasse ohne Eile die Wärme des Hauses,
Und trete auf die Straßen hinaus.
Die Stadt ist schon lange erwacht,
Und nimmt längst mit Hast ihren Lauf.
Und trete auf die Straßen hinaus.
Die Stadt ist schon lange erwacht,
Und nimmt längst mit Hast ihren Lauf.
Mein Blick schweift zum Himmel,
Von den Wolken sind nur Schlieren zu sehen.
Auf diese Zeichen will ich mich verlassen,
Der Tag wird unter der Vorherrschaft der Sonne stehen.
Von den Wolken sind nur Schlieren zu sehen.
Auf diese Zeichen will ich mich verlassen,
Der Tag wird unter der Vorherrschaft der Sonne stehen.
Die Winternacht hinterlässt ihr Eis auf dem Asphalt,
Ich spüre das Strahlen immer wärmer scheinen.
Das Licht wird bald allgegenwärtig sein,
Und bricht sich im Eis wie in einem Meer aus Edelsteinen.
Ich spüre das Strahlen immer wärmer scheinen.
Das Licht wird bald allgegenwärtig sein,
Und bricht sich im Eis wie in einem Meer aus Edelsteinen.
Ich denke an ein Wunder,
Bei dem Zauber mit dem sich der Morgen offenbart.
Die Schönheit lässt keine Zweifel zu,
Es scheint als ob Gott heut früh auf Erden war.
Bei dem Zauber mit dem sich der Morgen offenbart.
Die Schönheit lässt keine Zweifel zu,
Es scheint als ob Gott heut früh auf Erden war.
Mein Lächeln fällt den Passanten auf,
Die rings um mich durch das Treiben gehen.
Sie ahnen nicht den Grund dafür,
Weil sie scheinbar keine Wunder sehen.
Die rings um mich durch das Treiben gehen.
Sie ahnen nicht den Grund dafür,
Weil sie scheinbar keine Wunder sehen.
Seine Kunst kann ich erkennen,
Ich wander durch eine Galerie.
In jeder Eisblume auf den Steinen zu meinen Füßen,
Seine Sprache, ich verstehe sie.
Ich wander durch eine Galerie.
In jeder Eisblume auf den Steinen zu meinen Füßen,
Seine Sprache, ich verstehe sie.
08.01.08

2 Kommentare:
WOW!!!das ist wirklich schön:)als ich es gelesen habe musste ich irgendwie(ich weiß auch nicht warum)an Herr der Ringe denken....irgenwie so die Heimkehr von Frodo und Sam!!
liebe grüße nadine
hey flo,
echt schee....
Danny
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