I don't think you know that,
I could have done better.
If I'd never met you.
I remember when,
Out of a sudden you were there,
Pretending to stay forever.
It seems so clear to me that,
The day I've touched you,
I felt how much i loved you.
If only I had known,
What I know today,
My mind would have changed.
Do you still miss me, when you fall asleep?
Does your heart still hurt without me?
Do you still think of me and start to weep?
Well I do, in my violent dreams.
It feels ironic and sad,
If I never had fallen in love,
Would I still believe in?
But I regard this scars,
As a secret treasure.
A painful pleasure. (of memory)
Do you still miss me, when you fall asleep?
Does your heart still hurt without me?
Do you still think of me and start to weep?
Well I do, in my violent dreams.
Nothing is the same, since the day you came,
I don't seem to rest, since the day you've left.
Nothing is the same, since the day you've claimed,
That you loved me, but your love got strayed.
Do you still miss me, when you fall asleep?
Does your heart still hurt without me?
Do you still think of me and start to weep?
Well I do, in my violent dreams.
I don't think you know that,
I don't regret I kissed you,
I just wish I didn't miss you.
Florian Beier, 26.11.2008
Donnerstag, 27. November 2008
Rauschen
Das Rauschen des Waldes ist in meinen Ohren Musik.
Der Wind fegt durch die Kronen und über dürres Gestrüpp hinweg.
Ich lausche seiner Stimme als er die alte Tanne streift,
Und über mich mit einer Wonne zwischen hohen Gipfeln pfeift.
Eile hinfort, du alter Knabe, unaufhaltsam deinen Weg hinab,
Wie eine Meeresbrandung klingst du wenn ich meine Augen geschlossen hab.
Walle meine Boe, das Laub tanzt auf seinen Ästen,
Du trägst den Sommer auf den Schwingen und zählst den Frühling zu deinen Gästen.
Mit dir wehst du den Duft von Lavendel, lass Gräser leise flüstern,
Bis du die Ähren wiegst und sie süß ein Lied von Liebe wispern.
Trag die Vögel noch Stück höher hinauf, der freie Fall lässt sie singen,
Ihr Vergnügen hallt auf und lässt es wie ein Lachen klingen.
Fühl wie du selbst duch mein Herz durchdringst,
Und frischen Atem und klare Gedanken duch deinen Zauber bringst.
Eben peitschten noch die Äste, schon bist du wieder fort,
Machs gut mein Freund, erzähl der Welt von diesem Ort.
Florian Beier, 19.03.07
Der Wind fegt durch die Kronen und über dürres Gestrüpp hinweg.
Ich lausche seiner Stimme als er die alte Tanne streift,
Und über mich mit einer Wonne zwischen hohen Gipfeln pfeift.
Eile hinfort, du alter Knabe, unaufhaltsam deinen Weg hinab,
Wie eine Meeresbrandung klingst du wenn ich meine Augen geschlossen hab.
Walle meine Boe, das Laub tanzt auf seinen Ästen,
Du trägst den Sommer auf den Schwingen und zählst den Frühling zu deinen Gästen.
Mit dir wehst du den Duft von Lavendel, lass Gräser leise flüstern,
Bis du die Ähren wiegst und sie süß ein Lied von Liebe wispern.
Trag die Vögel noch Stück höher hinauf, der freie Fall lässt sie singen,
Ihr Vergnügen hallt auf und lässt es wie ein Lachen klingen.
Fühl wie du selbst duch mein Herz durchdringst,
Und frischen Atem und klare Gedanken duch deinen Zauber bringst.
Eben peitschten noch die Äste, schon bist du wieder fort,
Machs gut mein Freund, erzähl der Welt von diesem Ort.
Florian Beier, 19.03.07
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