Donnerstag, 3. Januar 2008

Immer wenn du gehst


Wie allein ich doch bin ohne dich,
Und wenn du bei mir bist,
Dann ahne ich nicht,
Dass meine Welt so einsam ist.

Denn kaum bist du aus meinen Augen,
Steigen Schatten um mich auf.
Die mir meinen Frieden rauben,
Sie löschen meine Lichter aus.

So sehr ich manchmal will,
Für mich in meiner Welt zu sein,
Kaum ist es um mich still,
Fallen meine Mauern ein.
Wer bist du, dieses Licht?
Scheinbar mehr geliebt als ich gewusst.
Noch tiefer verinnerlicht,
Bist zu Zuhaus in meiner Brust.
Hast meine Seele auf windigen Pfaden aufgelesen,
Hast den Verirrten heim gebracht.
Bist seither wohl der Grund gewesen,
Warum mein Leben zu leben Sinn macht.
Darum leide ich so sehr,
Immer wenn du von mir gehst.
Darum ist mir stets so schwer,
Wenn du dich leis aus meinen Armen löst.
Doch ich weiß um deine Liebe,
In deinem Herzen sieht es stürmisch aus.
Ich höre deine Schritte in der Diele,
Geliebt, oh du kommst nach Haus.
31.12.2007

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