Unendliche Ruhe kehrt in mich ein,
Wärme steigt in mir auf.
Mein Herz, es darf grad glücklich sein,
Meine Träume nehmen ihren Lauf.
Momente im Sonnenschein,
Stiller Platz auf warmen Steinen.
Blumen die im Licht gedeihen,
Wahre Kunst ensteht im Kleinen.
Gedankenlos schweift mein Blick umher,
Streicht sanft über die Hügel.
Ein Rausch umfliegt das Blumenmeer,
Mit zartem Schlag der hauchdünnen Flügel.
Der Duft der die Luft erfüllt,
Wird zu Bildern in meiner Phantasie.
Ein Gefühl das mein Verlangen stillt,
Von gottgemachter Poesie.
Barfuß schlender ich durch das Gras,
Der Tau perlt meine Haut hinab.
Ein Wunder das ich hier durchschreiten darf,
Ein Segen hier an diesem Tag.
Leichter Wind in den Baumkronen,
Pfeift leise eine Melodie.
Ein Gleichgewicht der Jahrmillionen,
Die Wunder, ich bezeuge sie.
30.01.2007
Mittwoch, 9. Januar 2008
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