Die sanften Hügel führen mich,
Den Weg voller Erinnerung entlang.
Als seien sie dieselben die sie damals waren,
Erkenne ich die Vögel an ihrem Gesang.
Als tauchte man ein in sein Entsinnen,
Geht sich der Weg wie von selbst.
So als würde etwas neu beginnen,
Setz ich Schritte in eine neue Welt.
Die Furcht ringt mit der Freude,
Lässt meine Füße zögernd gehen.
Man merkt nicht dass jemals Zeit verging,
Als würde das Uhrwerk hier still stehen.
Als habe Gott diesen Ort vergessen,
Und ließ woanders die Welt passieren.
Als seien die Wasser des Flusses nie weiter geflossen,
Scheint sich der Puls hier zu verlieren.
Der Duft des Sommers ist der selbe,
Wie der als ich als Kind hier lag.
Und sehnsüchtig träumte von der Ferne,
Zu klein war mir die Welt an diesem Tag.
Seh die Flaschenpost noch schwimmen,
Mit der ich der Ferne schrieb.
Wollte eifrig Pläne spinnen,
Von denen jeder ein Traum blieb.
Meine Finger streifen Ähren,
Als ich um die Biegung ging.
Was, wenn ich nie gegangen wäre?
Ich kehre heim dorthin, wo mein Herz noch hing.
15.03.07
Montag, 7. Januar 2008
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